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Dampflok, H0, BR T16.1, 694 1266 ÖBB, Ep III, schwarz, Vorbildzustand um 1949, LokSound, Raucherzeuger, Rangierkupplung, DC/AC

Modell
Große Teile von Gehäuse und Chassis aus Metall
Kleinteile aus Messing und Kunststoff separat angesetzt
Freistehende Griffstangen und Laternen
Federpuffer
automatische Kupplung in Normschacht nach NEM 652
Glockenankermotor mit Schwungmasse
Fünf Achsen über Kuppelstangen angetrieben
Zwei Haftreifen
Universalelektronik
Lichtwechsel weiß/rot, Führerstandbeleuchtung, Rangierbeleuchtung, Feuerbüchsenlicht mit warmweißen LEDs
Steuerung durch ESU-LokSound V4.0 M4 Decoder mit hochwertigem Lautsprecher
Weichensensoren
„PowerPack“-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
Lastabhängiger, lüfterbasierter und achssensor-gesteuerter Raucherzeuger mit Temperaturregelung
Automatische Rangierkupplung
Länge über Puffer 145,5 mm

Lieferumfang
Lokomotive in repräsentativer Verpackung
Ersatzteilpaket mit Haftreifen und Ersatzkleinteilen (Scheibenwischer, Trittstufen, etc.)
Pipette zur Befüllung des Raucherzeugers
Umfangreiche Dokumentation mit Vorbildinformationen.

Hersteller: ESU





 

509,00 EUR

Produkt-ID: ESU31105  

inkl. 19% USt. zzgl. Zahlung / Versand / Lieferung
ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Verschluckungsgefahr!
Altersempfehlung ab 14 Jahren.

bestellbar (Lieferzeit abhängig vom Hersteller)  
 
Anzahl:   Stück





Vorbild

Die T16.1 ist die erste Dampflok von ESU. Das feinst detaillierte Modell besteht größenteils aus Metall und weist eine Vielzahl separat angesetzter Teile auf. Dass dabei die vorbildentsprechenden Unterschiede berücksichtigt sind, versteht sich. Ein Blickfang sind auch die mit dünnen Speichen ausgeführten Räder. Das Modell wird mit weitgehend abgefahrenen Radreifen dargestellt, weshalb die Radsterne vorbildgerechte Maße aufweisen können. So bleibt noch genug Raum, die Spurkränze so auszuführen, dass ein sicherer Betrieb auf Zwei- und Dreileitergleisen möglich ist. Um die Kompromisse am Fahrgestell zu minimieren, garantieren wir nur den Betrieb auf Radien ab 420 mm. Da die Loks im Nahgüterzug- und Rangierdienst eingesetzt wurden, tragen sie Modelle beidseitig eine Rangierkupplung im Normschacht. Passende Bügelkupplungen mit nicht magnetischem Bügel liegen der Lok bei. Selbstverständlich stößt das Modell achssensor-gesteuert rad- und LokSound-synchron Rauch aus dem Schornstein aus. So wird der Betrieb mit der klassischen Preußin zum optischen und akustischen Genuss. Wenn die Lok über eine Weiche fährt, wird das mit typischem Quietschen untermalt. Selbstverständlich haben wir bei der Gestaltung der Sounds auch ganz genau beim Vorbild hingehört. So kann man beispielsweise bei Bergabfahrt bei den mit Nachbildung der Riggenbach-Gegendruckbremse per Funktionstaste die Akustik auf Gegendruckbremse umstellen. Auch die Akustik der verschiedenen Luft- und Speisepumpen war unterschiedlich. Rangiert wird vorbildgerecht unter dem beidseitigen Leuchten der rechten unteren Laterne. Bei der preußischen Variante ist das dritte Spitzenlicht zuschaltbar um das Spitzensignal Zg 7 (Gegenzugsignal) zu zeigen. Erstmals in Großserie sind die Laternen, wo vorbildgerecht, frei stehend ausgeführt. Im weitgehend eingerichteten Führerstand befinden sich Lokführer und Heizer, die bei Bedarf ihren Arbeitsplatz mit der Führerstandbeleuchtung erhellen können. Wenn der Heizer akustisch Kohle in die Feuerbüchse schaufelt, glimmt auch die Feuerbüchsenbeleuchtung.