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Mit VT 4.12 (Bauart Bautzen) wurden zwei vierachsige Verbrennungs-Leichttriebwagen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet. Es waren 1963 entwickelte Probemuster, die später unter der Baureihen-Bezeichnung 173 001 und 002 zum Einsatz kamen. Die 24 Meter langen Verbrennungstriebwagen hatten zwei zweiachsige Drehgestelle. Die Antriebsanlagen bestanden aus zwei unterflur angeordneten wassergekühlten Sechszylinder-Viertakt-Dieselmotoren mit je 147 kW Leistung. Jeder Motor trieb den jeweils innenliegenden Radsatz eines Drehgestelles an. Aufgrund der hohen Antriebsleistung hatten die Fahrzeuge ein gutes Beschleunigungsvermögen und eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h. 84 Sitzplätze und 116 Stehplätze waren in den Triebwagen vorhanden. Eine Serienproduktion erfolgte nicht, da sich die Deutsche Reichsbahn für den Weiterbau des zweiachsigen Schienenomnibus der Bauart Bautzen (Ferkeltaxe) entschied. Beide Prototypen sind in den 70er Jahren aus dem Betriebsdienst ausgeschieden, wurden allerdings nicht verschrottet. Sie sind heute noch in unterschiedlichen Zuständen erhalten, aber nicht betriebsfähig.





 

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BR 173.001 Schienenbus der DR, Epoche IV Dieseltriebwagen - Prototyp des Waggonwerk Bautzen Schienenbus BR 173 001 der DR, Epoche IV - vor der Ausmusterung 1975, erhielt er auch die blaue Farbgebung - Kres 1733
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